Einleitung
Simon Raiser ist mehr als nur ein Politikwissenschaftler – er ist ein Brückenbauer zwischen Theorie und Praxis. Sein Name steht für innovative Bildungsformate, interaktive Lernmethoden und die Förderung echter Teilhabe. In einer Zeit, in der gesellschaftlicher Dialog wichtiger denn je ist, zeigt er, wie Menschen wieder miteinander ins Gespräch kommen können.
Frühe Jahre und Ausbildung
Der Anfang eines engagierten Weges
Schon früh interessierte sich Simon Raiser für politische Prozesse und gesellschaftliche Zusammenhänge. Sein Studium der Politikwissenschaft legte den Grundstein für eine Karriere, die sich ganz der aktiven Gestaltung von Demokratie und Beteiligung widmet. Er war nie jemand, der nur zuschaute – er wollte verstehen, verändern und gestalten.
Erste berufliche Erfahrungen
Nach seiner Ausbildung sammelte Raiser erste Erfahrungen im politischen Umfeld. Er arbeitete an Projekten, die sich mit Governance, Stadtentwicklung und globaler Zusammenarbeit befassten. Dabei lernte er: Nur wer unterschiedliche Perspektiven einbezieht, kann langfristig tragfähige Lösungen entwickeln.
Von der Idee zur Umsetzung: Die Entstehung von planpolitik
Der Ursprung einer Vision
2005 gründete Simon Raiser zusammen mit Gleichgesinnten die Organisation planpolitik. Ziel war es, Politik und Bildung erlebbar zu machen. Statt trockener Theorie sollte Beteiligung spürbar werden – durch Planspiele, Workshops und kreative Lernmethoden.
Interaktive Bildung als Schlüssel zur Zukunft
Raiser erkannte früh, dass traditionelle Bildungsformen an ihre Grenzen stoßen. Deshalb entwickelte er Formate, in denen Teilnehmende aktiv Entscheidungen treffen, diskutieren und Lösungen finden. Bildung, so sein Ansatz, funktioniert am besten, wenn sie mit Emotionen, Erfahrungen und Austausch verbunden ist.

Was macht planpolitik so besonders?
Lernen durch Erleben
Bei planpolitik geht es nicht nur um Wissen, sondern um Erfahrung. In den Workshops wird Demokratie gespielt, Führung erlebt und Konfliktlösung praktisch geübt. Diese Art zu lernen bleibt im Kopf – weil man selbst Teil der Geschichte ist.
Digitale Wege der Beteiligung
Mit digitalen Tools wie der Plattform Senaryon schafft Simon Raiser neue Räume für Partizipation. Hier können auch große Gruppen über Distanzen hinweg gemeinsam Entscheidungen treffen. So verbindet er analoge Begegnung mit digitaler Innovation – ein Ansatz, der perfekt in unsere Zeit passt.
Thematische Schwerpunkte seiner Arbeit
Nachhaltigkeit und Stadtentwicklung
Ein zentrales Thema für Simon Raiser ist die Frage: Wie gestalten wir unsere Städte von morgen? Er beschäftigt sich mit nachhaltiger Urbanisierung und lokaler Mitbestimmung. Für ihn sind Städte nicht nur Orte des Wohnens, sondern Laboratorien für gesellschaftliche Innovation.
Globale Zusammenarbeit und Entwicklungspolitik
Raiser denkt über nationale Grenzen hinaus. In seinen Projekten geht es um globale Partnerschaften, gegenseitiges Lernen und den Aufbau von Vertrauen zwischen Kulturen. Seine Arbeit erinnert daran, dass Veränderung immer dort beginnt, wo Menschen sich begegnen.
Simon Raiser als Lehrender und Mentor
Lehre mit Praxisbezug
In seiner Tätigkeit als Dozent bringt Raiser seine Erfahrung direkt in den Unterricht. Studierende schätzen seinen praxisnahen Ansatz, der Diskussionen anregt und echte Beteiligung fördert. Statt Frontalunterricht gibt es gemeinsame Projekte, Simulationen und Teamarbeit.
Inspiration für die nächste Generation
Raiser gilt als jemand, der junge Menschen ermutigt, Verantwortung zu übernehmen. Er zeigt, dass politisches Denken spannend sein kann – wenn man es gemeinsam erlebt. Viele seiner ehemaligen Studierenden arbeiten heute selbst im Bereich Bildung und Beteiligung.
Arbeitsweise und Philosophie
Moderation mit Herz und Struktur
Simon Raiser versteht sich als Moderator, nicht als Prediger. Er schafft Räume, in denen jede Stimme zählt. Sein Stil ist offen, freundlich und strukturiert – eine Mischung, die Vertrauen schafft und Kreativität fördert.
Werte, die verbinden
Hinter seiner Arbeit steckt eine klare Haltung: Demokratie lebt von Teilhabe. Er glaubt daran, dass Menschen ihre Zukunft selbst gestalten können, wenn man ihnen die richtigen Werkzeuge gibt. Dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch all seine Projekte.
Erfolge und Herausforderungen
Wirkung durch Qualität
Über die Jahre hat Simon Raiser mit seinem Team hunderte Formate entwickelt, die europaweit eingesetzt werden. Doch wichtiger als Zahlen ist für ihn die Wirkung – nämlich, dass Menschen ins Gespräch kommen, Verantwortung übernehmen und neue Perspektiven gewinnen.
Die Herausforderung der Digitalisierung
Die digitale Transformation bringt neue Chancen, aber auch Risiken. Raiser arbeitet daran, dass Beteiligung nicht an der Technik scheitert, sondern durch sie gestärkt wird. Seine Vision: Digitale Räume, die genauso lebendig sind wie echte Begegnungen.
Persönliches Leben und Mensch hinter der Arbeit
Ein Mensch mit Bodenhaftung
Trotz seiner beruflichen Erfolge bleibt Simon Raiser bodenständig. Er ist Familienmensch, Vater und Partner – jemand, der Werte lebt, statt sie nur zu predigen. Diese Authentizität spürt man auch in seiner Arbeit.
Privatleben und Öffentlichkeit
Auch wenn er selbst lieber im Hintergrund bleibt, ist bekannt, dass er mit Schauspielerin Tanja Wedhorn liiert ist. Gemeinsam führen sie ein zurückhaltendes, aber bewusstes Leben – fernab des grellen Rampenlichts, das andere suchen.
Warum Simon Raiser heute so relevant ist
Ein Gestalter in einer vernetzten Welt
Unsere Gesellschaft steht vor komplexen Herausforderungen – Klimawandel, Digitalisierung, Demokratiekrisen. Simon Raiser bietet keine schnellen Lösungen, sondern schafft Räume, in denen Menschen gemeinsam Antworten finden können. Das macht ihn zu einem der spannendsten Akteure unserer Zeit.
Blick in die Zukunft
Was kommt als Nächstes? Wahrscheinlich noch mehr Innovation, digitale Bildung und internationale Kooperation. Simon Raiser bleibt jemand, der mit Mut und Neugier neue Wege geht – ein echtes Vorbild für moderne Beteiligungskultur.
Fazit
Simon Raiser ist kein Mann großer Worte, sondern großer Taten. Er steht für eine Bildung, die bewegt, und eine Demokratie, die lebt. Seine Projekte zeigen, dass Mitmachen mehr bewirken kann als Zuschauen. In einer Welt voller Herausforderungen bringt er Menschen zusammen – und das ist vielleicht sein größter Erfolg.
FAQs
Wer ist Simon Raiser?
Simon Raiser ist Politikwissenschaftler, Unternehmer und Dozent. Er gilt als Experte für Beteiligungsformate, Planspiele und politische Bildung.
Was ist planpolitik?
planpolitik ist ein Unternehmen, das interaktive Lern- und Beteiligungsformate entwickelt. Ziel ist es, Politik, Bildung und Gesellschaft erlebbar zu machen.
Welche Themen beschäftigen ihn besonders?
Raiser arbeitet an Themen wie Stadtentwicklung, Nachhaltigkeit, Beteiligung und internationaler Kooperation.
Was ist sein pädagogischer Ansatz?
Er setzt auf aktives Lernen durch Erleben. Menschen sollen nicht nur zuhören, sondern selbst handeln und Verantwortung übernehmen.
Warum ist seine Arbeit wichtig?
Weil sie zeigt, dass Demokratie kein theoretisches Konstrukt ist – sondern ein lebendiger Prozess, der jeden von uns betrifft.










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